8. September 2026,
Gilda Bartel
Die ästhetische Praxis ist wie eine Schutzhaut, die es braucht, weil wir uns ganz nackt nicht wahrnehmen können, sondern in der Lava der Wunde miteinander verbrennen.
Schönheit als Lebenshaut - mit der Lebenshaut kann ich in mein Eigenes eintreten. Aber ich bekomme sie erst durch Andere geschenkt, durch den Vollzug ästhetischer Praxis.
Sie ist eine menschengemachte Schöpfung.